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Nachwuchsförderpreis Neurosonologie 2023 der DGKN

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V. schreibt den Nachwuchsförderpreis Neurosonologie 2023 aus. Der Preis ist mit 3.500 EUR dotiert. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2022.

Nachwuchsförderpreis Klinische Neurophysiologie 2023 der DGKN

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V. schreibt den Nachwuchsförderpreis Klinische Neurophysiologie aus. Der Preis ist mit 3.500 EUR dotiert. Er firmierte bis 2019 unter dem Namen Alois-Kornmüller-Preis. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2022.

Stellenausschreibung: Assistenz der Geschäftsstelle

Stellenausschreibung: Assistenz der Geschäftsstelle (m/w/d) DGKN, Jena

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V. sucht Verstärkung. In unserer Jenaer Geschäftsstelle ist zum 01.10.2022 eine Teilzeit-Stelle (50%) als fachliche Assistenz der Geschäftsstellenleitung zu besetzen, zunächst befristet auf 2 Jahre mit Option auf Weiterbeschäftigung. Arbeitsschwerpunkte sind Vertretung der Geschäftsstellenleitung, Contentmanagement der Webseite www.dgkn.de und der Newsletter sowie inhaltliche Betreuung von social media-Kanälen und -Projekten.

 

Qualität und Kompetenz in der Schlafdiagnostik: Zertifikat Polysomnografie (PSG) der DGKN

Die DGKN unterstützt die Ausbildung und den Erhalt der Qualitätsstandards im Bereich der Polysomnografie (PSG) mit einem Zertifikat. Hierfür wurden die Richtlinien durch die Kommission Polysomnografie überarbeitet und aktualisiert. Die PSG ist das wichtigste neurophysiologische Verfahren zur Diagnostik von Schlafstörungen. Sie ist aufwändig, technisch herausfordernd und benötigt hohe Fachkompetenz. Zusammen mit dem EEG ist sie integraler Bestandteil zur Klärung schlafphysiologischer und schlafmedizinischer Fragestellungen.

Alle Informationen zu den Inhalten der Ausbildung sowie den Voraussetzungen für das Zertifikat finden Sie auf unserer Methodenseite PSG.

Nachruf auf Prof. Hiroshi Shibasaki

Die DGKN bedauert den Tod von Prof. Hiroshi Shibasaki, ehemaliger Präsident der International Federation of Clinical Neurophysiology (IFCN).

Zunächst folgt ein kurzer Überblick über Prof. Shibasakis Vita:

Prof. Shibasaki schloss sein Studium an der Kyushu University Graduate School of Medicine in Japan 1969 ab. Von 1969 bis 1971 war er Assistenzarzt für Neurologie am University of Minnesota Hospital in den USA und von 1978 bis 1979 Gastwissenschaftler am Institute of Neurology in London. Danach war er von 1990 bis 2003 Direktor des Human Brain Research Center und von 1999 bis 2003 Vorsitzender des Fachbereichs Neurologie an der Kyoto University Graduate School of Medicine in Japan. Ferner war Prof. Shibasaki von 2003 bis 2005 Fogarty Scholar am NINDS, NIH, USA. Von 2006 bis 2010 war er Präsident der International Federation of Clinical Neurophysiology und 2013 für zwei Monate Gastprofessor am l'Institut Cerveau, Salpetriere Hospital in Paris.

Prof. Hiroshi Shibasakis Verdienste würdigt nachfolgend der aktuelle IFCN-Präsident Walter Paulus, der für den DGKN-Vorstand kooptiert ist:

With great sadness we note that Prof. Hiroshi Shibasaki, president of the IFCN between 2006 and 2010, passed away on June 9. Long before this period and until recently he contributed substantially in scientific and administrative aspects to the progress of our Federation. His death is a big loss not only for the IFCN but also for the Japanese Societies of Clinical Neurophysiology and Neurology. Prof. Shibasaki was a great scientist, and many of us knew him personally and professionally from organizing and chairing excellent conferences in Japan. We lose a very friendly, warm-hearted colleague. Our thoughts are with his wife Shinobu and his family.

Zur IFCN-Website

Einladung zum Kurzseminar "Leitlinienentwicklung" - Leitlinieninteressierte aufgepasst!

Sie möchten erfahren, wie Leitlinien entwickelt werden und wie sie mit eventuellen Schwierigkeiten dabei umgehen?

Nehmen Sie am Donnerstag, den 18.08.2022, von 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr online am Kurzseminar der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) zum Thema Leitlinienentwicklung teil.

Einladung zur virtuellen Veranstaltung: Klinische Evidenz in der Medizintechnik: BMBF-Förderung und Expertentipps

Das Bundesministierum für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Klinische Evidenz in der Medizintechnik und lädt zu einer virtuellen Informationsveranstaltung rund um das Thema ein. Die Veranstaltung findet am 17. Juni von 9:00 bis 13:00 Uhr statt.

EEG-Prüfung über ILIAS am 14.10.2022

EEG-Prüfung über ILIAS am 14.10.2022

Wir werden auch einen zweiten Prüfungstermin in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Universität Köln über das Online-Lernportal ILIAS anbieten. Am Freitag, den 14. Oktober 2022 haben alle EEG-Zertifikatsanwärter die Möglichkeit, sich innerhalb eines Zeitfensters von 09:00 und 16:00 Uhr der ca. 90-minütigen Prüfung zu unterziehen.

Call for Entries: Michael Prize 2023

The Michael Prize is one of the most highly regarded international awards for research contributing to further developments in epileptology. It is awarded at the biennially organized  International Epilepsy Congresses, and is now open for applications of younger researchers who have not yet reached the age of 45 at the time of the application deadline.

Jetzt veröffentlicht: Der Deutsche Gehirnplan - Agenda 2030

Es ist an der Zeit, für die Gehirngesundheit zu handeln!

Das German Brain Council veröffentlicht mit dem „Deutschen Gehirnplan – Agenda 2030“ auf über 50 Seiten einen strategischen Fahrplan in eine gehirngesunde Zukunft – und einen eindrücklichen Appell an die Politik. Mehr als 20 Autor:innen und 20 Verbände aus psychiatrischen und neurologischen Fächern, darunter auch die DGKN, zeigen mit den Grundsatzpapier, was die Gehirnforschung bis 2030 erreichen kann. 
25 Prozent aller Menschen weltweit haben aktuell eine neurologische oder psychische Erkrankung und jährlich entstehen dadurch allein in Europa Kosten von mehr als 800 Milliarden Euro. Anhand von fünf Beispielen über die gesamte menschliche Lebensspanne werden diese Fakten unterlegt und die Notwendigkeit einer schnellen und effektiven Hilfe von Politik und Gesellschaft zur Erforschung besserer Prävention und Therapie gefordert.